Wieso „Verrückt? Na und!“ ?

Psychische Krisen

  • verbergen sich oft hinter Problemen wie Sucht, Gewalt, Schulabbruch, Suizid, uvm.

  • beeinträchtigen das Klassenklima und den Schulerfolg!

  • sind mit Ängsten, Vorurteilen und Stigmata behaftet!

  • kann man überstehen und daran wachsen!

Corona

überwältigt und stresst auch Kinder und Jugendliche: Schule, Tagesstruktur, Freunde, Familie – alles unklar, und das möglichweise noch lange…
Die Situation von Heranwachsenden, die selber an psychischen Erkrankungen leiden oder I und mit (psychisch) kranken Eltern in einem Haushalt leben, hat sich durch die Corona-Pandemie verschärft.   → über psychische Belastungen offen sprechen → sich für Krisen wappnen → sich zu helfen wissen → in der Schulgemeinschaft!  dafür sind wir da – das Team von „Verrückt? Na und!“

Corona_Auswirkungen auf Jugendliche (PDF)

JUGENDzeit – KRISENzeit!

Ausgerechnet in dieser für die Zukunft der Jugendlichen so wichtigen Lebensphase beginnen psychische Erkrankungen so häufig wie in keinem anderen Lebensabschnitt. Beispiele dafür sind:

  • Depressionen
  • Ängste
  • Süchte
  • Essstörungen
  • selbstschädigendes Verhalten
  • uvm.

ZAHLEN und FAKTEN

  • jede*r 4. Jugendliche in Österreich entwickelt eine psychische Krise I Erkrankung!
  • Schweregrad der Erkrankungen nimmt zu!
  • 8-10 Jahre Dauer vom Auftreten, bis Betroffene Hilfe suchen und bekommen!
  • Jede*r 2. Erkrankte bricht die Schule ab!
  • viele Heranwachsende haben mindestens einen Elternteil, der psychisch erkrankt ist!
  • 90% der suizidären Jugendlichen haben eine psychische Erkrankung!

Woran die junge Psyche leidet_Studie Österreich 2017

Psychische Gesundheit in Österreich_Studie BOEP 2020

„… in jedem von uns ist doch etwas Kaputtes…!“

(eine Schülerin)

Mit „Verrückt? Na und!“ lernen  Sie, psychische Probleme anzusprechen
anstatt sie zu ignorieren!

Teenager stehen oft unter Druck!

Als Lehrer*in erleben Sie Ihre Schüler*innen jeden Tag…mit all ihren Fähigkeiten, Launen und Macken…Sie wissen, welchem Druck sie gerade in der Pubertät ausgesetzt sind, wie stressig der Schulalltag sein kann und wie schwer es manchmal für Teenager ist, zuversichtlich in die Welt zu schauen.

Schule als Schutzraum für gutes Aufwachsen!

  • Schüler*innen verbringen den größten Teil ihrer aktiven Zeit in der Schule.

  • Daher ist die Schule ein idealer Ort, um sich über Lebensfragen auszutauschen.

  • Dazu gehört auch, mit psychischen Krisen umzugehen!

  • Wohlbefinden und schulischer Erfolg hängen eng zusammen!

  • Gute Stimmung in der Schule hilft beim Erwachsenwerden!

„Verrückt? Na und!“ stärkt die psychische Gesundheit von Schüler*innen!